Ein Besonderer Teil der Geschichte des Klostergutes ist die Wohngemeinschaftszeit von 1982 bis 1993. Viele Reisende haben damals das Klostergut besucht und mit ihrer Arbeit dazu beigetragen, dass so manches Loch im Dach geschlossen werden konnte, Keller neu entstanden oder schön behauene Steine den Dachabschluss bilden. Große Erlebnisse waren die Sommergesellentreffen mit Axt und Kelle, zu denen auch viele Freireisende und befreundete Schächte reisten. Bilder oder andere Erinnerungsdokumente hab ich nur wenig.

 Meierei, Sicherungsmaßnahmen und Ausbauperspektive

Der Kontakt zu den Reisenden aber brach 1993 mit der Auflösung der „Gruppe“ ab. Heute fast 27 Jahre später ist nicht nur Erinnerung möglich. Es gibt wieder eindeutige Initiative die guten Seiten des gemeinschaftlichen Lebens neu zu fassen. Die Grundlagen für eine starke Nachbarschaftliche Gemeinschaft sind vorhanden.

Zudem haben wir die vergangenen Jahre genutzt, um Finanzierungs- und Fördergrundlagen zu bearbeiten mit der Hoffnung doch noch große Teile der alten Klosteranlage retten und erhalten zu können. Es gibt neben abgeschlossenen Um- und Ausbauten angefangene und geplante Baumaßnahmen und damit auch satt Scheniegelei.

Will heißen: wir sind gern wieder Ziel für die Fremden, die hier vom Kaffee bis Platte auf uns rechnen dürfen. Wir hoffen auf nette Gespräche und wenn es klappt auf Eure Hilfe. Ob dann wieder eine Bude für kalte Winter und zu heiße Sommer entsteht, müssen wir abwarten. Sicher ist hier immer genug zu tun.

das schwebende Haus